Mai 15 / ND Strupler

Dein persönlicher Leiterschaftsstil

Hast du schonmal gedacht, dass jeder anders ist als du?
Oft ist es schwer, Menschen zu leiten, weil sie anders sind als du. Es scheint, als würden sie dich nicht verstehen und du fühlst dich allein. Der erste Schritt, ein effektiverer Leiter zu werden, ist der, deinen Leiterschaftsstil zu kennen.

Du hast nur ein Leben! Bau daher deine Stärken aus und lerne, mit deinen Schwächen umzugehen.

Welcher ist dein Leiterschaftsstil?

1. Der visionäre Leitertyp

Visionäre Leiter laden jeden ohne zu zögern ein, sich ihrer Vision anzuschliessen. Sie reden darüber, sie schreiben darüber und sie sind voller Leidenschaft für ihre Vision. Sie sind idealistisch, kühn im Glauben und völlig überzeugt davon, dass sie ihre Vision nur klar und oft genug äussern müssen, um sie zu erfüllen. Sie lassen sich nicht einfach entmutigen oder abschrecken, wenn man ihnen sagt, dass ihre Vision nicht realisierbar ist, es giesst nur Öl ins Feuer ihrer Begeisterung. Auf Gegenwehr reagieren sie, indem sie sich auf ihre Hinterbeine stellen und ihre Vision noch lauter äußern. Stelle so jemanden an vorderster Stelle deines Teams und alle anderen werden in seine/ihre Vision eintauchen!

2. Der direktive Leitertyp

Ein Leiter des direktiven Typs ist fähig, alle Optionen abzuwägen. Er kann die Werte einer Organisation überprüfen, die Aufgaben, die Stärken und Schwächen, die zur Verfügung stehenden Mittel, die Angestellten und die Bereitschaft zur Veränderung. Ein direktiver Leiter kann eine Kirche oder einen Dienstbereich mit erstaunlicher Weisheit in die richtige Richtung lenken.

3. Der strategische Leitertyp

Menschen mit der Gabe strategischer Leiterschaft besitzen die von Gott gegebene Fähigkeit, eine mitreissende Vision zu nehmen und sie auf eine Liste aufeinanderfolgende erreichbare Schritte herunterzubrechen. Diese Leiterschaftsgabe ermöglicht einer Organisation, ihre verfolgten Ziele zu erreichen.

4. Der verwaltende Leitertyp

Der verwaltende Leiter ist begeistert von dem Gedanken, Ordnung ins Chaos zu bringen. Er hat Freude daran, einen Prozess zu beobachten, Komplikationen aufzulösen und Teammitglieder auf ihrem Weg zum Erfolg zu motivieren, indem er Meilensteine setzt.

5. Der motivierende Leitertyp

Leiter des motivierenden Typs besitzen die Gott gegebene Fähigkeit, ihre Kollegen immer wieder aufzuheitern. Sie kümmern sich um denjenigen, der fällt, und inspirieren diejenigen, die es am meisten brauchen auf die richtige Art und Weise. Sie spüren, wenn jemand öffentliches Lob braucht und wann eine persönliche Ermutigung reicht.

6. Der fürsorgliche Leitertyp

Ein fürsorglicher Leitertyp baut sein Team langsam auf, hat eine tiefe Zuneigung für seine Kollegen, ermutigt sanft, unterstützt sie stetig, hört ihnen geduldig zu und betet unablässig für sie. Diese Leiterpersönlichkeiten führen ihre Mitarbeiter in solch eine tiefe Gemeinschaft, aus der Wohlwollen und Energie entsteht, ihre Aufgaben zu erledigen.

7. Der Team-orientierte Leitertyp

Die richtigen Leute mit der richtigen Fähigkeit aufzustellen, ist die Stärke des Team-orientierten Leitertyps.

8. Der unternehmerische Leitertyp

Dieser Leiter muss regelmässig etwas Neues beginnen, damit sein Energiehaushalt nicht sinkt. Wenn etwas endlich beginnt zu funktionieren und stabiles Management erforderlich ist oder es kompliziert wird und es endlose Diskussionen über Systeme gibt oder klare Prozeduren benötigt werden und er/sie kontrolliert wird, verlieren die meisten unternehmerischen Leiter ihre Begeisterung, ihre Orientierung und manchmal ihr Selbstvertrauen.

9. Der umstrukturierende Leitertyp

Diese Leiter sind von Gott ausgestattet worden, problematische Situationen als positive Herausforderung anzusehen: ein Team, das seine Vision verloren hat, ein Dienst, in dem Menschen in der falschen Position sind, ein Dienstbereich, in dem Fortschritt durch fehlende Strategie behindert wird. In all diesen Umständen können sie den Kurs ändern. Diese Leute werden sagen: “Heute ist mein Glückstag. Ich werde dem Chaos Struktur verleihen.”

10. Der brückenbauende Leitertyp

Brückenbauer sind mit einer grossen Flexibilität ausgestattet. Sie sind Diplomaten, besitzen eine übernatürliche Fähigkeit, Kompromisse zu schliessen und zu verhandeln. Sie sind gute Zuhörer und schauen über den Tellerrand hinaus. Das wichtigste für Brückenbauer ist jedoch die Liebe zur Herausforderung, mit verschiedenen Menschengruppen in Kontakt zu stehen.

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Frage:

  • Was für ein Leiter bist du?

One Comment

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  1. sahrawy / Mai 25 2011

    Personal Leadership Profile
    I am a fortunate man. During my life I have been fortunate to work with some very fine leaders from whom I have learned several effective leadership skills. I have also been fortunate to work with a few extremely bad leaders from whom I have been able to learn the value of good leadership abilities and who by their bad examples have taught me good lessons.

    My personal leadership profile is based on a series of basic guidelines for leadership.

    Rule #1: Do Not Panic.
    Many years ago when I was learning and later teaching first aid, the first lesson was always “in any emergency situation, don’t panic.” In my own life, and in my personal leadership framework, I have made this Rule # 1. If in any situation you panic, you lose the ability to reason, the ability to be effective, the ability to have empathy or feel. An individual who panics can no longer act but can only react, often without the benefit of any other cognitive abilities.

    In addition to this basic benefit I have over time found an additional benefit: people respect and admire a person who is not subject to panic. To paraphrase the words of Kipling, “If you can keep your head when all around are losing theirs, you’ll be a leader.”

    Rule #2: Take a stand.
    Know what you believe in, and make sure that those around you know also. Vision is a vital aspect of leadership. In order to communicate that vision to those around you, you must not only formulate, understand and internalize your personal vision; you must constantly and consistently live the philosophy you espouse. It is not simply a matter of writing a few words on paper, posting it on the wall, or printing it on a card in your wallet. It is a matter of living this vision faithfully, enduringly and openly.

    Rule #3: Do what is right.
    Often when a person has to analyze a problem, they begin to look for a specific solution. What will be cheapest? What will be easiest?

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